Wegweiser für einen Törnvorschlag mit dem Charterschiff in 2 Wochen Mallorca und Menorca erkunden.

Mallorcas Süd-Ost-Küste und rund Menorca

Mallorcas Süd-Ost-Küste und rund Menorca in 2 Wochen (ca. 300 Seemeilen)

Es sind nur rund 80 Seemeilen die Küste der zweit größten Baleareninsel, Menorca, zu umrunden, aber aufgepasst der starke Mistralwind aus Norden vereitelt immer wieder Törnpläne. Die Seekarte ist darüber hinaus hier besonders zu beachten, da insbesondere an der Nordküste fast jedem zweiten Kap Untiefen vorgelagert sind. Dafür wird in den schönen Ankerbuchten insbesondere im Süden der Insel Karibikfeeling versprüht.

Tag 1: Übernahme der Yacht in der Marina La Lonja in Palma

Das Team von Yates Mallorca erwartet Sie zur Übergabe Ihrer Charteryacht in Palma in der Marina La Lonja, direkt gegenüber der Altstadt und der imposanten Kathedrale. In unserem Empfangsbüro heißen wir Sie am normalen Charter-Samstag ab 12:00 h mittags herzlich willkommen und machen mit Ihnen einen ausführlichen Ein-Check in Deutscher, Englischer oder Spanischer Sprache.

Unsere Charterbasis erreichen Sie vom Flughafen aus bequem mit dem Taxi in ca. 15 Minuten. Auch mit dem Bus, der Linie 1, kommen Sie vom Flughafen fast bis vor die Türe.
Sollten Sie schon vor 12 h bei uns ankommen, besteht die Möglichkeit Ihr Gepäck am Steg zu deponieren und es gibt in unmittelbarer Nähe einige Cafés und Bars. Genießen Sie ein Getränk oder Ihr zweites Frühstück in der Sonne. Oder nutzen Sie die Zeit, um Proviant einzukaufen und schlendern durchs Santa-Catalina-Viertel, um sich auf dem gleichnamigen Markt mit frischem Obst, Gemüse, Fisch und Fleisch zu versorgen.

Ihren Proviant können Sie außerdem bei uns auch schon vorab per Einkaufsliste bestellen. Die Bestellung wird Ihnen dann pünktlich zum Schiff geliefert. Sie erhalten die Einkaufsliste automatisch 4 Wochen vor Beginn Ihrer Reise, wenn wir Ihre Yacht-Übergabe im Detail planen. Doch ein Besuch des mediterranen Santa-Catalina Marktes lohnt sich immer. Hier gibt es viel zu sehen, viele Cafés und leckere Köstlichkeiten, die direkt Urlaubsfeeling aufkommen lassen.

Sie haben Ihre Yacht übernommen, Gepäck und Proviant sind verstaut, dann heißt es entweder „Leinen los“ und ab in die nächste Bucht, oder Sie genießen noch in Ruhe die wunderschöne historische Altstadt von Palma.

Da für unsere Chartergäste der Liegeplatz während der gesamten Charterzeit im Charterpreis bereits inkludiert ist, können Sie Palmas kulturelle und kulinarische Vielfalt in Ruhe erkunden. Es ist für jeden Geschmack und jeden Geldbeutel etwas zu finden.

Familien können in den nahegelegenen Parks, Parc de Sa Feixina und Parc de la Mar, große Spielplätze im Schatten entdecken und entspannen. Der mittelalterliche Königsgarten namens S’Hort del Rey ist eine wahre Oase und nur wenige Gehminuten von unserem Hafen entfernt. Die mediterranen Bäume bieten Schatten und die vielen Springbrunnen und Skulpturen machen diesen Ort zu einem wahren Schatz mit beliebten Fotomotiven.

Für alle, die lieber aufs Meer fahren möchten, ist zum Beispiel das Bojenfeld Cala Blava vor der Steilküste zwischen dem 01.06. und 30.09. ein guter Ankerplatz nur wenige Seemeilen von unserem Hafen in Palma entfernt. Es ist jedoch notwendig, im Voraus Bojen zu reservieren.

Tag 2: von PALMA nach SA RÁPITA (ca. 25 Seemeilen)

Sie fahren mit dem Boot entlang der Ostküste. Hinter den steilen Klippen der Bucht von Palma, Cabo Blanco, beginnen die wunderschönen Buchten und Sandstrände von Mallorca. Vielleicht machen Sie einen Abstecher zu einem der vielen Ankerplätze, um zu schwimmen und zu schnorcheln.
Im Hafen von Sa Rapita gibt es einige Gastliegeplätze innerhalb des Wellenbrechers oder im Hafenbecken verteilt. Es gibt diverse Bars und Restaurants mit schönen Terrassen und Blick auf die Insel Cabrera sowie kleine Geschäfte, die zu Fuß erreichbar sind. Wer beim Einkauf von Lebensmitteln in Palma etwas vergessen hat, kann es im örtlichen Supermarkt nachholen.

Wenn Sie nicht in den Hafen einfahren möchten, können Sie bei angemessenen Wetterbedingungen direkt neben dem wunderschönen natürlichen Sandstrand Es Trenc ankern. Der Strand Es Trenc erstreckt sich über etwa eine Seemeile zwischen den Städten Sa Rápita und Colónia de Sant Jordi. Bei stärkerem Wind kann es etwas ungemütlich werden, ansonsten können Sie im türkisblauen Wasser ankern und den weißen Sand genießen, der an die Karibik erinnert.

Tag 3: von SA RÁPITA nach PORTOCOLOM (ca. 20 Seemeilen)

Nach einem leckeren Frühstück an Bord oder in einer der Bars ist es Zeit zum Segelsetzen oder Motorstart. Dann geht es weiter zu den fantastischen Calas, den Buchten der Kliffküste und weiter zu Porto Pedro, Cala D’Dor und Portocolom. Nehmen Sie sich Zeit für einen kurzen Halt in einer der kleinen Calas, wie z. B. der Cala Llombards. Malerische Landschaften und funkelndes Meer in vielen verschiedenen Azurtönen liegen vor Ihnen. Der Osten von Mallorca hat viele zauberhafte Buchten, die als Calas Fantasticas bekannt sind.

Die Hafenbucht von Portocolom empfängt Sie mit bunten Bootshäusern im Südwesten. Der Yachthafen von Portocolom ist klein, aber zum Glück mit einem großen Bojenfeld ausgestattet, die auch vorab reserviert werden können. Der Ort Portocolom mit seinem ehemaligen Handelshafen hat sich rund um den alten Ortskern seinen alten Charme bewahrt. Hier kann man noch viele alte mallorquinische Fischerboote, sogenannte Llauts, finden und bewundern. Entlang der Bucht und im Ort gibt es viele kulinarische Highlights, trendige Bars und Restaurants für jeden Geldbeutel zu entdecken.

Tag 4: von PORTOCOLOM nach CALA RATJADA (ca. 25 Seemeilen)

Es geht weiter Nord-Osten entlang der wunderschönen Küste bis nach Cala Ratjada, Mallorcas Ostspitze. Cala Ratjadas Hafen ist mit seinen rund 200 Liegeplätzen einer der wichtigsten Häfen in dieser Region Mallorcas. Vor allem in den Sommermonaten legen hier zahlreiche Boote an. Der lebhafte Ort ist bei vielen Urlaubern beliebt. In den historischen Langusten-Häusern östlich des Hafenbeckens werden in Meerwasserbecken Langusten bis zum Verkauf lebend gehalten.

Tag 5: von CALA RATJADA nach CALA MACARELLA (ca. 25 Seemeilen)

Die Überfahrt nach Menorca ist von Cala Ratjada nicht lang. Es kann jedoch windig werden, denn der schmale Meeresteil zwischen Mallorca und Menorca kann eine Kamin ähnliche Sogwirkung der Winde aus dem Löwengolf haben.

Cala Macarella ist ein herrlicher Naturstrand in einer der schönsten und meistfotografierten Buchten Menorcas. Der Sand ist hell und fein. Das Wasser ist sehr klar und vor allem aus der Entfernung ist das türkisfarbene Wasser und die helle Kliffküste ein prima Fotomotiv.
Hier läßt es sich auf Sandboden mit wenig Seegras gut ankern. Dank der schlechten Mobilfunkabdeckung hat man auch Ruhe von der Außenwelt.

Tag 6: von CALA MACARELLA nach CIUTADELLA (ca 10 Seemeilen)

Der Weg westwärts nach Ciutadella führt vorbei an den ebenfalls wunderschönen Buchten Cala Turqueta, Cala Son Saura und Cala ´n Bosch. Der Leuchturm Cabo d´Artutx wird Richtung Norden um rundet.
Ziel der Tagesetappe ist die in einem Naturhafen gelegene Hafenstadt Ciutadella im Westen Menorcas. Diese perfekte Kombination aus kleinen Yachthäfen (Reservierung erforderlich) und unmittelbar angrenzender Altstadt bietet keine andere Hafenstadt auf den Balearen. Die ehemalige Hauptstadt der Insel besitzt ein mittelalterliches Straßennetz rund um den historischen Stadtkern, Es Born, mit zahlreichen Palästen, Kirchen und Festungen, dies es zu besichtigen gibt. Das lebendige Zentrum von Ciutadella besteht aus unzähligen Boutiquen, Galerien, Büros, kleinen traditionsreichen Geschäften und Bars, die die kleinen Gassen und Plätze säumen. Rund um den Hafen gibt es eine Vielzahl von entzückenden Restaurants mit Terrassen und Blick auf die Boote. Für Gin-Liebhaber gilt es unbedingt den bekannten Menorquinischen Gin Xoriquer zu probieren.

Tag 7: von CIUTADELLA nach PORT DE FORNELLS (ca 25 Seemeilen)

Bei starkem Mistral muss dieser Teil der Route eventuell dringend umgeplant werden. Bei gutem Wetter lohnt sich das heutige Ziel Port de Fornells unbedingt. In jedem Fall sind Wettervorhersage und Seekarte wegen der vielen vorgelagerten Untiefen zu beachten.
Menorcas Nordküste unterscheidet sich auch vegetativ vom Karibikfeeling der Strände im Süden. Diese Küste zeichnet sich durch raue, zerklüftete Felsen mit tief ins Land reichenden Buchten aus. Die gelben und roten Strände sind hier grober als der feine Sandstrand im Süden.
Als große Lagune erstreckt sich die seichte Bahia de Fornells ins Hinterland des Archipels und bietet Surfern und Seglern ein ideales Revier. Es gibt im kleinen Sporthafen wenige Liegeplätze für Gastlieger, jedoch ein großes Bojenfeld und einige Ankerplätze in der Bucht. Die kleinen, weiß gekalkten Häuser von Fornells schaffen zusammen mit der attraktiv gestalteten Hafenpromenade ein einladendes Ambiente. Der Ort ist für seine guten Fischrestaurants bekannt. Die Langusten-Spezialität, Caldereta de Langosta, wird von Feinschmeckern und Einheimischen gleichermaßen geschätzt.

Tag 8: von FORNELLS nach MAHÒN (ca 25 Seemeilen)

Es lohnt sich, früh zu in den Tag zu starten, auf dem Weg nach Menorcas Inselhauptstadt Mahón. So bleibt genügend Zeit für eine kleine Pause an einem der schönen Ankerplätze an der Nord-Westküste wie z.B. Calla Olla, Cala de s´Enclusa oder nach dem man den Leuchtturm von Cabo Favaritx passiert hat, in Cala Presili oder Cala Mesquida.

Mahón markiert nicht nur den östlichsten Teil der Balearen, sondern auch Spaniens. Als einer der größten Naturhäfen Europas bietet Mahón Yachtcrews viel Schutz und ideale Bedingungen. Es kann zum Anlegen zwischen zwei verschiedenen Yachthäfen gewählt werden. Je nach Saison ist eine vorherige Reservierung empfehlenswert. Einheimische und Touristen nutzen die vielfältigen kulturellen, kulinarischen und sonstigen Angebote entlang des mehr als fünf Kilometer langen Fjordes. Im Hafengebiet sind viele trendige Bars und Restaurants angesiedelt. In den Restaurants entlang des Hafens kommen Liebhaber von Fischspezialitäten besonders auf ihre Kosten.

Tag 9: von MAHÒN nach PLAYA DE BINIGAUS (ca 30 Seemeilen)

Es geht wieder an die Azur schillernde Südküste Menorcas. Der Strandabschnitt Playa de Binigaus unterbricht hier Menorcas südliche Steilküste in der Mitte. Bei ruhigen Wetterverhältnissen und ablandigen Wind findet man auf dem gut 3 Seemeilen breiten Stück einen guten Ankerplatz mit guter Infrastruktur an Land.

Tanzfreudige Clublovers zieht es in die tiefreichende Bucht nach Cala Porté. Die dortige Höhle Cova dén Xoroi kann tagsüber besichtigt werden und verwandelt sich nachts in eine einzigartige Discothek.

Tag 10: von PLAYA DE BINIGAUS nach PORTO CRISTO (ca 50 Seemeilen)

Es geht zurück an Mallorcas Küste. Nach der kurzen Überfahrt zwischen den beiden Baleareninseln führt der heutige Weg nach Porto Cristo erneut an vielen malerischen Buchten mit türkisblauen Wasser vorbei. Einige davon sind zum Beispiel die Cala Canyamel, Ensenada de la Moreyra.

Porto Cristo bietet alles, was sich Segler und Motorbootfahrer von einem mediterranen Hafenort wünschen. Wie bei einem Fjord ist der Hafen von den Felswänden umgeben und auf diese Weise sehr gut geschützt. Das Angebot an Liegeplätzen und Einrichtungen ist groß, die Auswahl an guten Bars und Restaurants ist hervorragend und die lange Strandpromenade lädt zum Bummeln ein.
Lassen Sie diesen Tag bei einem Landgang in diesem schönen Ambiente ausklingen.

Tag 11: von PORTO CRISTO nach CALA MONDRAGÒ (ca 20 Seemeilen)

Auf dem Weg an der Westküste Mallorcas Richtung Cabo Salinas, der südlichsten Spitze, kommt man erneut an den Calas Fantasticas vorbei, die ein Zwischen-Stop wert sind. Nicht verpassen sollte man Cala Barcas. Das türkisblaue Wasser der Bucht, der weiße Sandstrand, die Klippen und der Felsbogen, der zu einem Wahrzeichen des Ortes geworden ist, bieten ein fantastisches Panorama und laden zum Entspannen und Baden ein.

Cala Mondragó ist eine der bekanntesten Ankerbuchten an Mallorcas Ostküste. Die Bucht samt Umland wurde Anfang der neunziger Jahre zum Naturpark erklärt und ist dadurch vor intensiver Bebauung und Massentourismus geschützt. An beiden Stränden gibt es Chiringuitos, wie die kleinen Strandbars hier genannt werden.

Tag 12: von CALA MONDRAGÒ nach CABRERA (ca 25 Seemeilen)

Das heutige Tagesziel, der Naturhafen von Cabrera, sollte spätestens zwischen 17 und 18 Uhr erreicht werden. Eine der 50 Bojen muss vorab im Internet reserviert werden. Wer keine Reservierung vorweisen kann, wird von den Naturparkmitarbeitern am Abend aufgefordert, die Hafenbucht zu verlassen, auch, wenn noch Bojen frei sind. Im gesamten Nationalpark ist Ankern nicht erlaubt. Die Bojenreservierung kann maximal 20 Tage vor dem gewünschten Liegedatum erfolgen und in der Hochsaison ist maximal 1 Übernachtung pro Boot und Woche möglich.

Die naturbelassene und geschützte Insel selbst ist von der Boje aus mit dem eigenen Beiboot zu erreichen. Der Ausflug lohnt sich. Cabrera, übersetzt die Ziegeninsel, ist ein Naturparadies. Vor allem die Landschaft und der große Pflanzen- und Tierreichtum verzaubern jeden Besucher. Wilde Ziegen sind nicht mehr anzutreffen. Dafür gibt es eine Vielzahl von Vögeln, Insekten und Eidechsen. Auch in der Geschichte hat Cabrera als Zufluchtsort für Piraten, Kloster, Internierungslager und Militärstützpunkt im Laufe der Jahrhunderte immer wieder eine Rolle gespielt. Es handelt sich bis heute um ein militärisches Sperrgebiet, so dass einige Bereiche nicht zugänglich sind, und es zu Einschränkungen kommen kann. Es gibt eine kleine Gaststätte mit Getränken und einfachen Snacks. Wer ab Mittag mit dem Beiboot die Blaue Grotte, Cueva Azul, besucht, erlebt ein prächtiges Farbenspiel. Die Sonne fällt in die Grotte und das Meer spiegelt sich an den Wänden.
Sobald die Sonne untergegangen ist, kann man sich auf und um Cabrera an einem der schönsten Sternenhimmel erfreuen.

Tag 13: von CABRERA nach CALA PI (ca. 15 Seemeilen)

Die heutige Distanz ist kurz und die Boje in Cabrera kann bis 18 h genutzt werden, daher kann der Vormittag prima zum Relaxen im oder Erkunden des Naturschutzgebietes genutzt werden.

Die schmale fjordartige Felsenschlucht von Cala Pi and der Südküste Mallorcas ist eine beliebte Ankerbucht, in der man außer bei Südwind gut geschützt ist. Der feine Sandstrand dort ist gepflegt und die traumhaften Wasserbedingungen laden zum Schwimmen und Schnorcheln ein. An Land gibt es in Laufdistanz eine Siedlung mit verschiedenen Restaurants und Mini-Market.

Wer lieber in einem Hafen einlaufen möchte, kann zum Beispiel im ruhigen Yachthafen von S´Estanyol festmachen. Das kleine verschlafene Örtchen hat ein paar nette Restaurants und der Leuchtturm von Punta Plana ist von hier aus ein schönes Ziel für eine Wanderung.

Tag 14: von CALA PI nach PALMA (ca. 15 Seemeilen)

Der letzte Tag Ihrer Bootstour an Mallorcas und Menorcas Küste hat begonnen.

Im Heimathafen von Palma, der Marina La Lonja, laufen Sie gegen 17 Uhr mit Ihrer Charteryacht ein. Bitte vergessen Sie nicht, die Fäkalientanks zu entleeren und die Kraftstofftanks an der Tankstelle zu füllen, bevor Sie ankommen. Nachdem unser Team Sie und die Yacht am Steg empfangen hat, folgt die technische Abnahme und die Taucher kommen vorbei, um Rumpf und Kiel zu inspizieren. Damit wir die Yacht zügig kontrollieren können, ist es unbedingt erforderlich, dass Sie Cockpit, Deck, Salon und Kabinen aufräumen und aufklaren.

Im Anschluss an die Abnahme bietet sich ein abschließendes Abendessen in einem der vielen trendigen Restaurants in der Altstadt von Palma an. Entspannen Sie sich bei einem Bier oder einem Glas Wein, schauen Sie sich die Urlaubsbilder und Videos der vergangenen Woche an, und lassen Sie Ihre Schiffsreise Revue passieren.
Bis zum nächsten Morgen um 8.00 Uhr, wenn Sie die Yacht bitte geräumt und besenrein mit gespültem Geschirr, geleerten Mülleimern und all Ihren Sachen verlassen, können Sie bei uns im Hafen auf Ihrer Charteryacht übernachten.

Das gesamte Team von Yates Mallorca wünscht Ihnen und Ihrer Besatzung einen schönen Urlaub

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